BISCHKEK/PEKING: Bei zwei schweren Erdbeben in Tibet und Kirgisistan sind mindestens 100 Menschen ums Leben gekommen.
In der chinesischen autonomen Region Tibet starben nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Xinhua mindestens 30 Menschen. Unter den Trümmern eingestürzter Häuser werde nach weiteren verschütteten Bewohnern gesucht. Das Epizentrum des Bebens soll sich 50 Kilometer westlich der Provinzhauptstadt Lhasa befunden haben. Zuvor waren im gebirgigen Süden der zentralasiatischen Republik Kirgisistan durch heftige Erdstöße mindestens 70 Dorfbewohner ums Leben gekommen. Mit weiteren Opfern in zusammengestürzten Häusern wird auch dort gerechnet.
(Deutsche Welle)
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