ANKARA: Beim schwersten Angriff der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei -PKK- seit der türkischen Irak-Offensive vor sieben Monaten sind mindestens 38 Menschen getötet worden.
Die Kämpfer seien aus dem Nordirak in die Türkei eingedrungen und hätten einen Grenzposten in der südöstlichen Provinz Hakkari attackiert, teilte der Generalstab in Ankara mit. Unter den Toten seien 15 Soldaten und 23 Angreifer aus den Reihen der PKK. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan brach eine Reise durch Zentralasien ab und kündigte Vergeltung an. Türkische Kampfflugzeuge hatten in den vergangenen Wochen mehrfach mutmaßliche PKK-Stellungen im Nordirak bombardiert.
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