SANKT PETERSBURG: In der Georgien-Krise hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut gegen die Unabhängigkeit der beiden abtrünnigen Russland schließt Kooperationsabkommen mit Abchasien und Südossetien ...
Russisches Oberhaus für Unabhängigkeit georgischer Regionen ...
Glos fordert Zugeständnisse der Schwellenländer vor WTO-Treffen ... Provinzen Abchasien und Südossetien ausgesprochen.
Die Unverletzlichkeit der Grenzen Georgiens sei nicht verhandelbar, sagte sie nach einem Treffen mit dem russischen Staatschef Dimitri Medwedjew in Sankt Petersburg. Russland hat die Unabhängigkeit der beiden Regionen als bislang einziges Land anerkannt. Merkel appellierte an die Führung in Moskau, noch schwelende Territorial-Konflikte in Moldawien und Transnistrien mit Verhandlungen zu lösen. - Die Kanzlerin und Medwedjew beurteilten die internationale Bankenkrise im wesentlichen übereinstimmend und forderten eine Neuordnung der Finanzmärkte. Der russische Staatschef drängte auf eine Beteiligung seines Landes und der Schwellenländer an den Beratungen.
(Deutsche Welle)
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