SANKT PETERSBURG: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in Gesprächen mit Russlands Präsident Dmitri Medwedew die Unverletzlichkeit der Grenzen Georgiens als nicht verhandelbar bezeichnet.
Zudem, so die Kanzlerin bei dem Medwedew hebt Beziehungen zu Deutschland hervor ...
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Metro verbucht Verlust ... Treffen in Sankt Petersburg, habe jeder Staat das Recht, frei über einen möglichen Beitritt zum Militärbündnis NATO zu entscheiden. Die von der Georgien-Krise überschatteten Beziehungen Deutschlands und Russlands bezeichneten beide Politiker als weiterhin gut. Merkel und Medwedew drängten zudem auf strengere Regeln für die internationale Finanzwirtschaft. Es gehe darum, für mehr Transparenz und eine bessere Risikoabschirmung der Finanzinstitute zu sorgen. Medwedew erklärte, nach der in den USA ausgelösten Finanzkrise sei die Zeit der Vorherrschaft durch eine Volkswirtschaft und eine Währung vorbei.
(Deutsche Welle)
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