SANKT PETERSBURG: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Konsequenzen aus der internationalen Finanzkrise verlangt.
Beim Besuch im russischen Sankt Petersburg sagte sie, es liege seit Jahren auf der Hand, dass dringend mehr Transparenz und eine internationale Architektur benötigt werde. Dabei dürfe die internationale Gemeinschaft aber nicht von totaler privater Freiheit in völlige Staatlichkeit verfallen. Russlands Staatschef Dmitri Medwedew sagte mit Blick auf die USA, keine Wirtschaft, so mächtig sie auch sei, könne künftig noch die Rolle eines weltweiten Reglers übernehmen. Zur Georgien-Krise betonte die Kanzlerin beim so genannten St. Petersburger Dialog, Kuba erklärt sich zu Dialog mit EU bereit ...
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Scholz: Energiepreise keine Gefahr für Arbeitsmarkt ... es gehe nach der Verstimmung über Russlands Militäraktion darum, wieder Vertrauen aufzubauen. - Am Rande des Treffens unterzeichnete der Düsseldorfer Energiekonzern EON eine 25-prozentige Beteiligung an einem großen Gasfeld in Sibirien.
(Deutsche Welle)
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