NEW YORK: Mitarbeiter der Vereinten Nationen und internationaler Hilfsorganisationen sind bei humanitären Einsätzen einer wachsenden Gefahr ausgesetzt.
Von Mitte des Jahres 2007 bis Mitte 2008 seien insgesamt 25 UN-Mitarbeiter vorsätzlich angegriffen und getötet worden - gut ein Drittel mehr als im Vorjahr, teilte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York mit. Hilfsorganisationen hätten im selben Zeitraum sogar 63 Mitarbeiter durch Gewalttaten verloren. Die Sicherheitslage verschlechtere sich zusehends, beklagte Ban.
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