TIFLIS: Die rund 300 Beobachter der EU-Mission in Georgien haben ihre Patrouillen zur Sicherung des Friedensabkommens mit Russland aufgenommen.
Anders als am Dienstag angekündigt erlaubten die russischen Soldaten ihnen auch den Zugang zu einer Pufferzone um die abtrünnige Region Südossetien. Russland hat zugesagt, binnen zehn Tagen nach der Stationierung der Beobachter seine Truppen aus dem georgischen Kernland um Deutche Welle und BBC planen gemeinsames DRM-Programm ...
Deutschland schickt Militärbeobachter nach Georgien ...
Rogge räumt Naivität gegenüber chinesischer Zensur ein ...
Rogge will nur 'größtmöglichen' Zugang zum Internet ...
Lufthansa erstellt wegen Streiks Sonderflugplan ...
DAX auf Jahrestief, Euro auf Rekordhoch ... Südossetien und Abchasien abzuziehen. Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana zeigte sich bei einem Besuch in Georgien zuversichtlich, dass alle Seiten das unterzeichnete Abkommen erfüllen. In Südossetien und Abchasien will Russland nach dem Krieg im August rund 7.600 Soldaten stationiert lassen. Den Zugang zu diesen abtrünnigen Regionen hat Moskau den EU-Beobachtern verwehrt.
(Deutsche Welle)
more info >>
<< Back
